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Linear Wasser Kraft Werk zur Stromerzeugung,
Funktionsprototyp, Scale 1:10,

Erstveröffentlichung: am 18-4-2012 in Genf auf der PALEXPO, Erfindermesse Genf- SCHWEIZ.
Erfinder: Raimund Günster (CH) und Norbert Plut (A).
Entwicklung, Konstruktion, Prototypenbau: Leif Schoeller (D), Christian Herrmann (D) und Stephan Pacardo (D)

Features:
Stromgewinnung aus langsam fliessenden Flüssen,
KEINE Fischverletzung!
KEIN Umbau des Flusses!

Patentschrift Schweiz bereits erfolgt,
Patenthalter: Raimund Günster und Norbert Plut.

BAU DES REFERENZKRAFTWERKES IM GRÖSSEREN MASSTAB
FOLGT IN KÜRZE

Interessierte Investoren melden sich bitte bei Firma Schoeller, Deutschland
0049-911-977 914 30

http://videos.arte.tv/de/videos/die_lithium_revolution-6579908.html

Die wachsende Weltbevölkerung verursacht einen steigenden Bedarf an Energie. Und Klimawandel und Erderwärmung machen eine Umstellung auf eine nachhaltigere, umweltfreundliche Energiewirtschaft immer dringlicher. Vor diesem Hintergrund beflügelt Lithium als neuer Rohstoff die Vorstellungskraft des internationalen Marktes. Er bildet nicht nur Grundlage neuartiger Batterietechnologien und ist somit entscheidend für eine schnelle Verbreitung der Elektromobilität, sondern könnte auch in riesigen Batteriespeichern bei der Erzeugung von Wind- und Solarenergie eingesetzt werden. Die Dokumentation berichtet aus drei Perspektiven vom Run auf diese mögliche Schlüsseltechnologie der Zukunft.
Im bitterarmen Bolivien befinden sich über 50 Prozent des weltweiten Lithium-Vorkommens. Um den ewigen Kreislauf aus Armut und Ausbeutung zu durchbrechen, wirft die Regierung die internationalen Konzerne aus dem Land und beginnt, das Lithium eigenständig zu industrialisieren. Aber kann es Bolivien im Alleingang rechtzeitig schaffen, diese einmalige Chance für sich zu nutzen?
In China wollen Hunderte Millionen Menschen konsumieren, reisen und Auto fahren. Die breite Modernisierung des Landes ist nur mit neuen, effizienteren Technologien, wie der E-Mobilität zu schaffen. So hat die Regierung ein gigantisches Förderprogramm aufgelegt, um das Land innerhalb von drei Jahren zum weltweit führenden Anbieter im Bereich E-Mobilität und zugleich zum Spitzenreiter im Bereich grüner Energietechnologien zu machen.
In den westlichen Industrieländern fördern die Regierungen E-Mobilität aus Umweltgründen, aber auch um in der zukunftsträchtigen Industrie nicht den Anschluss zu verlieren. Automobilhersteller planen, Elektroautos 2012 serienmäßig auf den Markt zu bringen. Innovative Start-up-Firmen bauen entsprechende Versorgungsnetze und widmen sich der Frage, wie man mit der Lithium-Ionen-Technologie das Stromnetz revolutionieren könnte. Aber werden die Batterien in absehbarer Zeit den notwendigen Entwicklungssprung machen oder wird der Traum der E-Mobilität scheitern, wie schon in den 90er Jahren?


Kaum war das neue Ökostromgesetz beschlossen, meldeten sich schon die üblichen Verdächtigen zu Wort: Die Förderungen seien „äußerst großzügig“ und würden den Standort vor „große finanzielle Herausforderungen“ stellen, hieß es in einer Aussendung der Industriellenvereinigung. Notwendig seien jetzt vor allem die möglichst rasche „Marktreife“ und der „kosteneffiziente Ausbau“ der Erneuerbaren Energien.

Sonderbar. Warum müssen immer nur Erneuerbare Energien „marktreif“ und „kosteneffizient“ sein? Warum rechnen die Industriellen nicht ebenso genau nach, wenn sie dreckigen Billigstrom aus dem europäischen Verbundnetz einkaufen? Warum wird den Betreibern von Kohle- oder Atomkraftwerken nie vorgehalten, dass sie Milliarden an staatlicher Förderung kassieren und Unsummen externer Kosten auf die Allgemeinheit abwälzen?

Ganzen Artikel lesen auf: http://www.wirtschaftsblatt.at

http://www.dreckstrom.at

Aug 14 2011

Greencar

pmetzler | General | 23 Kommentare

Bill Gates will mit Mini-Meilern die Kernkraft revolutionieren
http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,685289,00.html

Funktionieren die dann so gut wie Excel und Winword miteinander?

Wenn man im Excel eine Tabelle mit solchen Werten anlegt:

0,01
0,02
0,03
0,04
0,05
0,06
0,07
0,08
0,09
0,10
0,11
0,12
0,13
0,14
0,15
0,16
0,17
0,18
0,19
0,20

und sie dann im Winword als Serienbriefquelle verwendet kommen solche Werte rauß:

0,01
0,02
2,9999999999999999E-2
4,0000000000000001E-2
5,0000000000000003E-2
5,9999999999999998E-2
7,0000000000000007E-2
8,0000000000000002E-2
8,9999999999999997E-2
0,10000000000000001
0,11
0,12
0,13
0,14000000000000001
0,14999999999999999
0,16
0,17000000000000001
0,17999999999999999
0,19
0,20000000000000001

Einstein @ sf.tv

Sendung zum Thema online ansehen

Stellen wir tatsächlich alle Atomkraftwerke ab, fehlen uns im Jahre 2035 40 Milliarden Kilowattstunden Strom. Soviel wie etwa 5 Millionen Schweizer im Jahr verbrauchen – eine gigantische Stromlücke. Lässt sich diese Lücke überhaupt stopfen? Wenn es jemand weiss, dann Almut Kirchner. Die Energie-Expertin liefert seit 8 Jahren dem Bundesamt für Energie alle Zahlen und hat bislang  63 Energieszenarien durchgerechnet. «Einstein» geht mit Almut Kirchner der Stromlücke auf den Grund und liefert Fakten und Einschätzungen zu unserer Energie-Zukunft.

Strom aus Wasserkraft: Die Schweizer Energie wird nachhaltiger

Kleinwasserkraft und Renaturierung: Wirbeln für Energie

Genossenschaft Wasserwirbelkraftwerke Schweiz

Jun 16 2011

Ideen bewegen

pmetzler | General | 22 Kommentare

Ideen im Ideenkanal für die Sie noch bis am Sonntag 19.6.2011 abstimmen können. Die Ideen mit den meisten Votes werden dann unterstützt.

Radiation Visualization

Idee: Radioactivity / Historical Radiation Map: Darstellung der anthropogenen (vom Menschen) verursachten Strahlung auf einer Weltkarte mit Timeslider. D.h. per Vor- und Zurückscrollen auf einer Zeitleiste soll der Verlauf der Strahlungsbelastung auf dem gewählten Kartenausschnitt visualisiert werden.

 

Caruso: Auto teilen mit Freunden – eine Bereicherung fürs Leben

Idee: Carsharing mit Nachbarn soll einfacher werden

- Fahrtenbuch ade: ein Smartphone registriert die Fahrten automatisch
- Reservierung praktisch über Internet oder Smartphone
- günstige Versicherung
- alle Rechtsfragen sind geklärt
- günstig und fair
Alle sollen vom Angebot profitieren

Wenn’s komplett nach der Atomindustrie ginge gäb’s übrigens auch Autos mit Atomreaktor …

Der Ford Nucleon war ein Konzeptfahrzeug, das 1958 von der Ford Motor Company vorgestellt wurde. Der Wagen sollte nicht mit Benzin oder Diesel, sondern mit Kernbrennstoff betrieben werden. Dafür war ein kleiner, zwischen den Hinterrädern aufgehängter Kernreaktor vorgesehen. Eine Füllung sollte für 5000 Meilen (etwa 8000 km) reichen, bevor sie an einer Art Tankstelle ausgetauscht werden sollte. Ford baute von dem Fahrzeug nur ein Modell im Maßstab 3:8; produziert wurde es nie. Es steht für eine ganze Reihe ähnlicher Konzepte aus den 1950er Jahren zu Beginn des Atomzeitalters.Das Fahrzeug diente als Vorbild für die Automobile in der Computerspielreihe Fallout.

http://de.wikipedia.org/wiki/Ford_Nucleon

 

 

 

Die Nachrichten über die Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima machen fassungslos und wütend.

Atomkraft ist nicht sicher und wird es auch nie sein!

Deshalb fordern wir hier und jetzt: ABSCHALTEN!

  1. Sofortige Abschaltung aller Hochrisiko-Reaktoren in Europa!
  2. Stopp für alle Pläne zur Laufzeitverlängerung und für den Neubau von AKW
  3. Konkreter Abschaltplan für alle anderen europäischen AKWs bis
  4. Stopp der Milliarden-Subventionen an die Atomindustrie
  5. Ökostrom statt Atomstrom.

Ich habe bereits ein Zeichen gesetzt.

Bitte unterstütze auch Du die Initiative zum weltweiten Atomausstieg ? gemeinsam können wir es schaffen!

www.atomausstieg.at

Danke!


Vorarlberg fordert: Ausstieg aus der Atomenergie: http://www.vorarlberg.at/atomausstieg/


Aktuelle Strahlungswerte Österreich: http://lebensministerium.at/article/articleview/81383/1/29344

 

Mrz 18 2011

Ahnungslosigkeit im AKW

pmetzler | General | 2 Kommentare

 

http://www.phoenix.de/content/phoenix/tv_programm/risiko_atomkraft/364771

Risiko Atomkraft
Film von Gesine Enwaldt und Güven Purtul

Atomstrom ist sauber, sicher, unschlagbar effizient und billig -
diese Überzeugung der Befürworter ist nach der Katastrophe in Japan und dem GAU im Kernkraftwerk Fukushima ins Wanken geraten, der Streit um die Atomkraftwerke in Deutschland ist neu entflammt. Immer lauter werden die Fragen nach der Sicherheit in deutschen Atomkraftwerken und nach dem Risiko, das diese Technologie bedeutet. Immer größer werden Angst und Verunsicherung in der Bevölkerung. “45 Min” fragt: Kann ein Unglück wie das in Japan auch in Norddeutschland geschehen? Wie sieht es mit den Sicherheitsstandards in den derzeit stillgelegten Kraftwerken Krümmel und Brunsbüttel aus, die ebenso wie Fukushima Siedewasserreaktoren sind? Welche Auswirkungen haben die Ereignisse in Japan auf das Leben der Menschen, die in Norddeutschland rund um die Kernkraftwerke leben? Autorin Gesine Enwaldt befragt Technikexperten, Politiker und Wissenschaftler, ob es wirklich möglich ist, die hoch riskante und hoch effektive Technologie Kernkraft zu beherrschen.

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