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Wer sich jetzt im Sommer in Österreich ein Elektroauto kaufen möchte, wird enttäuscht sein. Ihm stehen praktisch nur zwei Modelle zur Auswahl. Ab Herbst kommt aber Bewegung in den Markt mit den Öko-Flitzern. Endlich bieten auch bekannte Hersteller aus Japan und Frankreich eigene Elektro-Modelle an. Durch die Serienproduktion sollen die Preise niedriger und die Reichweiten der Fahrzeuge größer werden. Ein flächendeckendes Stromtankstellennetz ist in Planung. Das könnte der Start für die so oft beschworene Elektro-Mobilität werden. €CO testet erhältliche Modelle und listet Vor- und Nachteile auf. In 10 Jahren sollen 220.000 Elektroautos in Österreich unterwegs sein.

Quelle: http://www.orf.at

WERBETEXT

wir kennen sie alle – die Akku-Fahrräder, Akku-Roller, kleine Akkuautos bis hin zum Golf-Wagerl. Aber was machen eingentlich die “winterfesten” Kunden, was macht der Landwirt/Alphirt, der Jäger, der “Offroader”, der Transporteur und Hüttenwirt

ER BEWEGT SICH LAUTLOS – MIT DEM NEUEN RANGER EV
der erste Elektro-Allradler von POLARIS ist da

48 V Akkus, mit 30 PS, Allrad zuschaltbar, 2 Sperren, Untersetzung und Einzelradaufhängung
zugelassen als KFZ, typisiert für 2 Personen, fahrbar mit Auto-Führerschein

grosse Ladefläche, kippbar

beim grossen POLARIS Händler und Importeur VONBLON Maschinen in Nüziders lässt sich das neue Batterie-Gelände-Vehicle bestaunen und auch probefahren – unbedingt Termin abmachen, der neue Ranger EV ist viel unterwegs

der neue Batterie-Ranger wird zum Einführungspreis von 14.690,– incl. Mwst. zu haben sein, mitsamt EU-Typenschein, sozusagen “plug and play”, NoVA fällt bei diesem Fahrzeug keine an

es besteht die Möglichkeit für Förderpauschalen, die sind von Bundesland zu Bundesland allerdings unterschiedlicher Natur

typisch für POLARIS ist nicht nur die hochwertige Bauweise und EU-Typisierung, sondern auch ein enormes Zubehörprogramm für die Ranger Modelle
ob Kabine, Heizung, Fetzendach, Schneeschild, Aufbauten bis hin zu Seilwinde und Radio lässt sich am Ranger alles verwirklichen

gerne erstellen wir ihnen ein Angebot und laden sie recht herzlich zur Probefahrt ein

mit einer Akkuladung ist man übrigens sehr lange unterwegs, so sind wir auf Veranstaltungen den ganzen Tag mit Versorgungsfahrten beschäftigt und haben abends net mal den die Anzeige auf halb, und das nach etwa 15 Ladezyklen, ab 30 Ladezyklen entwickeln die Batterien erst die Maximalleistung

http://www.vonblon.cc/576.html

Den vollständigen Artikel lesen.

Tesla Roadster Sport (c) Reffcon

Tesla Roadster Sport (c) Reffcon

Am Pfingstmontag den 24.5.2010 von 10-17 Uhr kann bei KFZ Tech Hagspiel im Betriebsgebiet Hittisau-Basen im Bregenzerwald ein Tesla Roadster Sport sowie ein FIAT 500 electric getestet werden.

Der Tesla Roadster ist der derzeit schnellste Elektro- Sportwagen. Mit seinen 292 PS beschleunigt er innerhalb von nur 3,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h und kann bis zu 210 km/h schnell werden. Die Energie seiner 6.831 Lithium- Ionen- Akkus reicht für bis zu 400 Kilometer bei einer Ladezeit von nicht mehr als 3,5 Stunden. Im Jahr 2008 ging der kalifornische Bolide in Serienproduktion und fand gleich prominente Liebhaber wie George Clooney oder Arnold Schwarzenegger. ..

http://www.vol.at

Diesen “elektrisierenden” Sportwagen sowie andere Elektrofahrzeuge können Sie bei Reffcon nun auch mieten.

http://www.reffcon.com

http://kaernten.orf.at/stories/444393/

www.alternativenergiesternfahrt.at

Artikel auf Elweb: www.elweb.info

eRUF Konzept Modell A: Der neue Elektro-Porsche

RUF kreierte mit dem eRUF Konzept Modell A den ersten elektrisch angetriebenen Sportwagen aus Deutschland auf Basis des Porsche 911. Die grundlegende Idee von Alois Ruf entstand auf einfache Weise: Seine drei Wasserkraftwerke zur Stromerzeugung könnten auch moderne Autos mehr oder weniger direkt antreiben. Das Ganze funktioniert im öffentlichen Netz nach den Verträgen der Energielieferanten für Tag- oder Nachtstrom für umgerechnet 2,50 bis 5 Euro pro 100 Kilometer. Pro Ladung sollen derzeit 250 bis 320 Kilometer Reichweite möglich sein.

http://www.speedheads.de/forum/porsche/14716-eruf-konzept-modell-a-neue-elektro-porsche.html

Der angeschlagene Autobauer Opel plant neben dem bereits angekündigten Ampera weitere Elektrofahrzeuge. Das sieht das am Dienstag vorgestellte Sanierungskonzept von Opel-Chef Nick Reilly vor.

http://futurezone.orf.at/stories/1638788/

http://www.vlotte.at/inhalt/at/108_234.htm

Von 08.-11. April 2010 präsentiert sich die VLOTTE auf der Frühjahrsmesse in Dornbirn. Erstmals in der Geschichte können Sie dabei den Umbau eines Elektrofahrzeugs live miterleben. illwerke vkw und das Autohaus Rohrer Rankweil zeigen, wie’s geht! Das VLOTTE-Zelt befindet sich auf dem Freigelände Süd/Platz 31 direkt neben Vamos, dem famosen Energiesparhaus der Vorarlberger Kraftwerke AG.

Die Präsentation der VLOTTE auf der diesjährigen Dornbirner Frühjahrsmesse wird ein ganz besonderes Highlight. Erstmals können Besucher live miterleben, wie aus einem Fiat 500 ein Elektrofahrzeug wird. Der VLOTTE-Partner Autohaus Rohrer in Rankweil rüstet live innerhalb von nur vier Messetagen ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor zu einem CO2-neutral fahrenden Elektroauto um. Als Besucher des VLOTTE-Standes können sie den Monteuren bei ihrer Arbeit über die Schultern schauen. Des weiteren gibt es verschiedene Fahrzeuge aus der VLOTTE zu sehen. Eine transparente Stromstelle gibt ihr Innenleben preis und die Experten der VLOTTE beantworten Ihre Fragen zur Elektromobilität.

Die Umrüstung hat heute begonnen!

http://diepresse.com/home/leben/motor/507723/index.do

Energie AG und Werkzeugbauer Haidlmair präsentierten einen Prototypen mit zwei E-Motoren und 150 Kilometer Reichweite.

Rot-weiß-roter Elektrosportwagen präsentiert
http://ooe.orf.at/stories/389204/

Elektrisch mobil – Eine Vlotte auf Testfahrt from Philipp Metzler on Vimeo.

Seit Juli 2008 läuft in Vorarlberg ein Projekt, das seinesgleichen in Europa sucht. Unter dem Namen “Vlotte” testen Privatpersonen, gemeinnützige Organisationen und Firmen insgesamt 100 Elektrofahrzeuge. Bei den Kleinfahrzeugen verschiedener Marken wurden die Verbrennungsmotoren ausgebaut und durch moderne, leistungsfähige Elektromotoren ersetzt. Bis zu 150 Kilometer Tagesreichweite, Verbrauch umgerechnet 1,5 Liter Benzin – die technischen Daten sind bekannt. Wie aber bewähren sich die Fahrzeuge im Alltag? Große Autokonzerne stehen in den Startlöchern udn warten gespannt auf die Ergebnisse des Großversuchs. Wenn alles wie geplant läuft, planen die Vorarlberger Kraftwerke in einer zweiten Etappe die Ausweitung auf 1.000 Fahrzeuge. Das “Österreichbild” zeigt den enormen Aufwand und schildert die ersten Erfahrungen der Betreiber, sechs Monate nach Projektstart.

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